• SEO Fachbegriffe kurz erklärt03.10.2018

    Begriffserkärungen SEO

    Auch im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) gibt es spezielle Fachbegriffe, die einen Außenstehenden, der diese Begriffe und ihre Bedeutung nicht kennt, nur "Bahnhof" verstehen lassen. Um also einen schnellen Einstieg in das Thema SEO zu bekommen, ist es notwendig, diese Fachbegriffe zu kennen. Nachfolgend haben wir hier die wichtigsten Begriffe für Interessierte und Neueinsteiger kurz erklärt:

    1. OnPage Optimierung
    Alle Optimierungsmaßnahmen, die direkt auf der eigenen Webseite durchgeführt werden, werden als OnPage Optimierungsmaßnahmen bezeichnet. Das beginnt bei Optimierungsmaßnahmen, welche die Inhalte der einzelnen Webseiten des eigenen Internetauftritts betreffen und geht weiter über Optimierungsmaßnahmen, welche die HTML-Struktur der einzelnen Webseiten betreffen und eine möglichst optimale Verlinkung der Seiten untereinander bis zu Performance-Optimierungen, welche die Konfiguration der Webserver-Software betreffen.

    2. OffPage Optimierung
    Als Gegenstück zur OnPage Optimierung gibt es die Offpage Optimierung. Dazu zählen alle Maßnahmen, die eben nicht direkt auf der eigenen Webseite geschehen. Hierzu gehört vor allem das Linkbuilding, d. h. das "Ergattern" von Links auf fremden Webseiten, die dann wieder auf die eigene Webseite verweisen. Weiterhin zählen inzwischen auch alle Maßnahmen im Bereich Social Media, vor allem Facebook, Twitter, Pinterest und andere Social Media Plattformen zu dieser Maßnahme.

    3. Backlinks
    Ein Rückverweis (englisch: Backlink) bezeichnet einen Link, der von einer anderen Website auf die eigene Website führt.

    4. Linkbuilding (Linkaufbau)
    Unter Linkbuilding (auch Linkaufbau genannt) versteht man alle Maßnahmen, die das Ziel haben, weitere Backlinks auf die eigene Seite zu bekommen.

    Link-Building kann auf mehrere Arten erfolgen, wobei typischerweise drei grundsätzliche Ansätze zu unterscheiden sind: (1) der Kauf von Backlinks, (2) der Tausch von Backlinks, und (3) das manuelle Eintragen von Backlinks z. B. in öffentlichen Webkatalogen oder Foren.

    (1) Zum Kauf von Backlinks: Es gibt sehr viele Dienstleister, die sich auf das kommerzielle Geschäft mit Backlinks (das heißt deren Verkauf) spezialisiert haben. Gegen entsprechende Bezahlung wird versprochen in oft kürzester Zeit mehrere hundert oder sogar tausend Backlinks zu erzeugen, also auf anderen Webseiten zu platzieren. Von der Nutzung solcher Angebote ist allerdings unbedingt abzuraten. Denn: Erkennt eine Suchmaschine (beispielsweise Google), dass für eine Website Backlinks im großen Stil gekauft wurden, kann dies extrem negative Auswirkungen auf die Positionierung dieser Webseite bei der Suchmaschine haben. Entweder wird die Seite abgestraft und rutscht in den SERPs nach hinten oder wird komplett aus den Suchmaschinen verbannt.

    (2) Zum Tausch von Backlinks: Auch der gezielte Tausch von Backlinks mit anderen Webseiten ist als Methode im Link-Building möglich. Hier gilt aber unbedingt: Qualität vor Masse! In anderen Worten: Lieber weniger Backlinks aber mit durchweg guten Websites tauschen, also ziellos einfach mit jeder beliebigen Webseite tauschen. Zudem sollte penibel darauf geachtet werden, dass die Webseiten, die Backlinks tauschen, thematisch auch verwandt sind. Ein häufig genutzter Ansatz ist der Tausch von Links über Blogartikel.

    (3) Manuelles Eintragen von Backlinks: Natürlich kann man sich jederzeit hinsetzen und die eigene Webseite wo immer möglich in öffentliche Verzeichnisse, Webkataloge oder Foren eintragen. Achten Sie hier aber auch in jedem Fall bei dem Setzen von Backlinks auf die Qualität.

    5. Nofollow Attribut
    Der Google-Algorithmus baut stark darauf auf, zu beurteilen, wie viele und welche Backlinks eine Webseite hat, um ihre Relevanz zu dem jeweiligen Suchbegriff zu ermitteln. So gekennzeichnete Links werden von Google nicht weiter berücksichtigt. Weiterhin ist es nun auch Webseitenbetreibern möglich, auf eine andere Website einen Link zu setzen, ohne dies gleichzeitig als "Empfehlung" für diese Seite verständlich zu machen.

    6. SERP
    SERP ist die Abkürzung für "Search Engine Result Pages", was auf deutsch übersetzt so viel bedeutet wie: Suchmaschinenauflistung. SERP bezeichnet also eine Auflistung von Webseiten, die man über eine Suchmaschine wie zum Beispiel Google oder Yahoo durch Eingabe eines Suchbegriffes aufgerufen hat. Das Ranking in den SERPs für bestimmte Suchbegriffe sind für Webseiten und Online Shops von hoher Bedeutung. Landet ein Online Shop bei der Eingabe eines relevanten Suchbegriffes über eine Suchmaschine weiter oben als die Konkurrenz, kann dies einen guten Einfluss auf den Shop haben und für höheren Umsatz sorgen.

    7. Organische Scchergebnisse
    Suchmaschinen liefern in in ihren SERPs neben passenden Ergebnisse auch meist noch dazu mehr oder weniger genau passende Werbung, die ebenfalls als Ergebnis der Suche betrachtet werden können. Unterschieden wird dabei zwischen der bezahlten Werbung, den Anzeigen und den unbezahlten Ergebnissen, den organischen Suchergebnissen.

    8. Duplicate Content
    Duplicate Content (doppelter Inhalt) ist aus SEO-Sicht ein nicht zu unterschätzendes Problem. Mit doppelten Inhalten ist gemeint, dass Inhalte gefunden wurden, die über mehrere URLs erreichbar sind. Dieser sog. Duplicate Content sollte unbedingt vermieden werden. Der Inhalt einer Seite darf immer nur über eine eindeutige URL erreichbar sein. Ansonsten stellt man Google vor das Problem, welche der URLs in den Rankings angezeigt werden soll und welche positiven Rankingsignale welcher URL zugeordnet werden.
    Erscheinen Inhalte z. B. durch Kopieren auch auf völlig fremden Webseiten, ist dies noch problematischer!

    9. Keyword Dichte
    Die Keyworddichte (auch Keyword Density) ist das Verhältnis von Keywords zur Gesamtanzahl der Wörter innerhalb eines Textes. Sie galt früher für viele SEO-Experten als wichtiger Rankingfaktor in der Suchmaschinenoptimierung (SEO), wird heute jedoch eher als Faktor mit geringerem Effekt zur Optimierung eines Textes angesehen.

    Texte auf Webseiten werden zur Suchmaschinenoptimierung gezielt mit Keywords ausgestattet. So signalisieren Websites Google und Co, für welche Suchanfragen eine Suchmaschine die Seite ausgeben soll. Die Keyworddichte eines Textes zeigt dabei, wie häufig ein Keyword im Verhältnis zu den restlichen Wörtern in einem Text vorkommt. In der Regel geschieht dies in Prozentangaben, gelegentlich jedoch wird die Keyword Density auch in der tastsächlichen Wortanzahl, bzw. einer Spanne zwischen minimaler und maximaler Anzahl der Schlüsselwörter definiert. Daneben gelten jedoch inzwischen auch andere Faktoren wie der Einsatz von Synonymen oder semantisch ähnlichen Begriffen, eine gute Lesbarkeit des Textes oder die richtige Textlänge als wesentliche Bestandteile der Keyword- und Textoptimierung.

    10. Meta Tags
    Dies sind Informationen, die zwar im Quelltext der Webseite stehen, aber für den Benutzer nicht direkt auf der Webseite sichtbar sind. Sie enthalten Informationen über den Inhalt der Webseite.

    Im Folgenden werden einige gängige Meta-Tags aufgeführt:

    (01) Title Tag: Enthält den Titel einer Seite, ähnlich eines Buchtitels.
    (02) Meta Tag description: Enthält eine Beschreibung des Seiteninhalts.
    (03) Meta Tag keywords: Hier können wichtig Schlüsselwörter der Seite angegeben werden.
    (04) Meta Tag robots: Dient der Steuerung beim Crawling und bei der Indexierung.

    Title-Tag
    Der Title-Tag, oft auch nur kurz als "der Title" bezeichnet, ist das, was der Benutzer zwar nicht direkt auf Webseite sehen kann, aber der Browser Tab beinhaltet den Inhalt des Title-Tags. Viel wichtiger ist aber, dass der Title-Tag auch die Überschrift des Suchergebnisses in den SERPs darstellt und darüber hinaus auch einen wichtigsten Faktor für ein gutes Ranking darstellt, da der Title-Tag Hinweise über den Inhalt der Einzelseite gibt. Idealerweise sollte der Title-Tag nicht mehr als 55 Zeichen (bei Google) lang sein, da sonst der Text gekürzt wird. Außerdem sollte er der Hauptüberschrift der Seite entsprechen, um hier sowohl den Usern, als auch den Suchmaschinen, keine widersprüchlichen Signale zu senden.

    Meta-Description
    Die Meta-Description, auch als Meta-Beschreibung bezeichnet, ist ein kurzer Text von idealerweise nicht mehr als 156 Zeichen. Er dient ebenfalls dazu, den Suchmaschinen etwas mehr über diese Webseite zu "erzählen". Aber mindestens genauso wichtig ist, dass die Suchmaschinen diesen Text in den SERPs unter dem Title anzeigen. Somit ist diese zusammen mit dem Title die einzige Möglichkeit, dem Suchenden etwas über die Webseite mitzuteilen, bevor er die Webseite selbst überhaupt aufgerufen hat. Wenn Title und Description für den Suchenden nicht derart gestaltet sind, dass der Benutzer glaubt auf dieser Seite das zu finden wonach er sucht, wird er die Seite auch wahrscheinlich nicht besuchen.

    Meta Tags wurden lange Zeit missbraucht, um bei Suchmaschinen möglichst weit oben zu ranken. Durch Keyword Stuffing (das übermäßige Verwenden von Keywords) oder die Verwendung irreführender Schlagworte hat man versucht, Suchmaschinen zu manipulieren. Heute berücksichtigen Suchmaschinen vor allem die Textinhalte der Website, die auch für die User sichtbar sind, um Websites zu bewerten. Insbesondere das Befüllen des Meta Tags keywords ist deshalb nicht mehr sinnvoll.

    11. Interne Linkstruktur (interne Verlinkung)
    Ähnlich wie externe Backlinks helfen auch die internen Links einer Webseite den Suchmaschinen zu "verstehen", welche Seiten eines Internetauftritts besonders wichtig sind und welche weniger wichtig sind. Daher ist es, insbesondere bei umfangreicheren Websites, von entscheidender Bedeutung, wie die eigenen Seiten untereinander verlinkt sind. Aber auch sollen diese für den Leser in erster Linie einen Mehrwert darstellen, gleichzeitig können damit aber auch Unterseiten "ins bessere Licht gerückt" werden. Die Optionen der internen Links beschränken sich bei weitem nicht nur auf die Navigation und den Linktext!

    12. Google Updates
    Pro Jahr nimmt Google häufiger kleine Veränderungen an seinem Bewertungsalgorithmus vor. Es gibt aber auch immer wieder größere punktuelle Veränderungen. Google nennt seine Updates auch gerne mit speziellen Namen. In letzter Zeit machten besonders zwei Updates, von denen Google auch immer wieder neue Versionen publiziert, von sich reden: Das "Penguin-Update" und "Panda-Update". Aber auch mit dem erst kürzlich ausgerollten "Mobile-Friendly-Update" bewertet Google die Mobilfreundlichkeit einer Webseite als Ranking-Faktor. Genau gemeint ist die Nutzbarkeit einer Webseite auf mobilen Endgeräten. Der Algorithmus wirkt sich dabei auch auf mobile Suchanfragen in allen Sprachen aus.

    Penguin Update
    Mit dem Penguin-Update dämmt Google Webspam in den Suchergebnissen weiter drastisch ein. Hier werden immer wieder auch manuellen Abstrafungen von Einzelwebsistes vorgenommen.

    Panda Update
    Mit den Panda-Updates beurteilt Google die inhaltliche Qualität von Websites, um hier den Benutzern möglichst nur qualitativ, hochwertige Websites in den Suchergebnissen zu präsentieren.

    13. Robotx.txt Datei
    Mit der Datei robots.txt kann der Webmaster steuern, welche Seiten die Suchmaschinen nicht crawlen (in den Google Indes aufnehmen) sollen, um z. B. Inhalte, die sich zwar auf der Website befinden, die aber nicht über Suchmaschinen gefunden werden sollen, auszuschließen.
    Der Webmaster kann in dieser Datei auch auf die Existenz und den Dateinamen der xml-sitemap(s) hinweisen.

    14. Xml-Sitemap
    Mit der Xml-Sitemap kann der Webmaster den Suchmaschinen weitere Informationen über die Seiten und andere Elemente wie Bilder und Videos des Internetauftritts bereitstellen. Und zwar nicht nur die schiere Existenz der Seiten und Elemente sondern auch über deren Wichtigkeit innerhalb der Webseite und wie oft sie aktualisiert werden. Alle Informationen in der xml-sitemap haben für die Suchmaschinen allerdings reinen Informationscharakter und keinerlei Relevanz für die SERPs.

    Google Penalties
    Unter diesen Maßnahmen werden Sanktionen einer Webseite durch Google bezeichnet. Diese unterscheiden sich dabei in manuelle als auch algorithmisch bedingte Abstrafungen. Der Grund hierbei kann der sein, dass ein Verstoß gegen die Google Richtlinien für Webmaster vorliegt. Ob nun algorithmisch bedingt (durch Google Pengguin oder Panda) oder manuell (durch einen Mitarbeiter von Google), die Auswirkungen sind bei beiden Abstrafungen gleichermaßen ähnlich. Die Rankingpositionen verschlechtern sich massiv und die Sichtbarkeit der eigenen Seite bricht ein.

    Haben Sie weitere Fragen zum Thema Suchmaschninenoptimierung?
    Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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  • Was sind Cookies?04.09.2018

    Cookie auf Rechner

    Cookie-Hinweis nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
    Viele Webseiten-Betreiber zeigen ihren Besuchern einen Cookie-Hinweis (Banner) auf ihren Webseiten. Brauchen Webseiten-Betreiber einen solchen Cookie-Hinweis überhaupt?


    Was sind denn bitteschön Cookies?
    Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Endgerät gespeichert werden. So beginnen oft die Abschnitte über Cookies in den Datenschutzerklärungen vieler Webseiten. Doch was bedeutet das?

    Die kleinen Textdateien, die im Browser des Nutzers abgelegt werden, halten Informationen für den Cookie-Ersteller bereit, der die Speicherung des Cookies veranlasst hat. Dies kann der Betreiber der Webseite sein oder ein Service eines Dritten. Diese Informationen können statistische, aber auch personenbezogene Daten, wie zum Beispiel die IP-Adresse des Nutzers, beinhalten. So kann eine Analyse der Seitennutzung erstellt oder verhaltensbasierte Werbung ausgespielt werden.

    Ist ein Cookie-Hinweis Pflicht?
    Den rechtlichen Umgang regelt in der Europäische Union die "EU-Cookie-Richtlinie". Diese EU Richtlinie, die eine ausdrückliche Einwilligung des Nutzers vorsieht, wurde von Deutschland jedoch nicht umgesetzt. EU-Richtlinien sind keine Gesetze, sondern müssen von den Ländern umgesetzt werden. Das ist in Deutschland nicht passiert.

    Dafür hat Deutschland den § 15 Abs.3 Telemediengesetz (TMG). Hier steht, dass es ausreicht, den Nutzer zu unterrichten und auf ein Widerspruchsrecht hinzuweisen. Das kann in einem Cookie-Hinweis mit Link auf die Datenschutzerklärung erfolgen. Die EU-Kommission hat erklärt, dass die EU-Cookie-Richtlinie in Deutschland nicht umgesetzt werden muss, da die heutigen Regelungen in Deutschland die Vorgaben der EU-Richtlinie erfüllen.

    Ab Mai 2018 gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Vorgaben bezüglich eines Cookie-Hinweises bleiben dabei erhalten. Im gleichen Zug soll die neue E-Privacy-Verordnung die bisher geltende EU-Cookie-Richtlinie ablösen.

    Fazit
    Es ist ratsam, die Einwilligung des Nutzers einzuholen. Der Einwilligungstext bei einem Cookie-Hinweis sollte beim ersten Aufruf der Seite eingeblendet werden. Der Abschnitt über die Cookie-Nutzung in der Datenschutzerklärung sollte so konkret wie möglich beschreiben, um welche Daten es geht, wozu sie genutzt werden und an wen diese Daten weiter gegeben werden können.

    Haben Sie weitere Fragen zur Cookie-Verwendung auf Ihrer Webseite?
    Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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  • Content Management Systeme02.08.2018

    Content Management Systeme

    Eine eigene Unternehmenswebseite zu haben ist heute nahezu Pflicht. Aber eine Webseite will auch erstellt und gepflegt werden. Die wenigsten Unternehmen, gerade kleinere Betriebe, beschäftigen Mitarbeiter, die sich im Bereich Webdesign auskennen. Um jemanden zu beauftragen Inhalte einzustellen, fehlt oftmals das nötige Budget. Wie bringt man also das eigene Angebot ohne großen Mehraufwand und kostengünstig ins Netz? Noch dazu ohne die Pflege der Seite auszulagern?

    An diesem Punkt kommen Content Management Systeme, abgekürzt CMS, ins Spiel. Zu Deutsch bedeutet CMS "Inhaltsverwaltungssystem" und beschreibt ein System, das es ermöglicht, Design und Inhalt strikt voneinander zu trennen. Inhalte können bearbeitet werden, ohne in den Code einzugreifen. So ist es auch für Laien möglich, mit einem CMS den eigenen Internetauftritt zu pflegen und zu steuern.

    Zur Bedienung sind meist keine besonderen technischen Vorkenntnisse nötig. Die redaktionellen Inhalte können jederzeit selbstständig ohne Probleme eingefügt und bearbeitet werden. Das System kümmert sich dann um die vernünftige Ausgabe innerhalb des Layouts. Vergleichbar ist die Nutzung zum Beispiel damit, dass man auch nicht wissen muss wie ein Auto funktioniert, um es zu fahren.

    Vorteile mit CMS zu arbeiten
    Die Verwaltung eigener Inhalte mit Content Management Systemen bietet zahlreiche Vorteile. Praktisch ist beispielsweise, dass getrennte Benutzerkonten und Berechtigungen angelegt werden können. So vermeidet man die doppelte Bearbeitung bestimmter Inhalte und Mitarbeiter können jeweils nur festgelegte Bereiche der Webseite bespielen. Das bietet eine gewisse Sicherheit im Umgang mit den eingepflegten Daten.

    Änderungen an der Webseite oder Korrekturen an Inhalten können nach der ersten Einrichtung jederzeit uneingeschränkt vorgenommen werden und sind danach sofort auf der Seite zu sehen. Das spart viel Zeit und ermöglicht eine hohe Aktualität aller Inhalte er Webseite.

    Unterschiede der CMS-Anbieter
    Es gibt eine ständig wachsende Zahl von CMS-Anbietern. Die Systeme sind im Grunde alle nach einem ähnlichen Prinzip aufgebaut und unterscheiden sich hauptsächlich durch ihre Benutzeroberfläche und ihre Möglichkeiten. Bestimmte Content Management Systeme sind daher deutlich weiter verbreitet als andere.

    Wordpress
    Führend ist den Marktanteilen nach Wordpress, welches ursprünglich als Blog-System entwickelt wurde. Das System bietet ein breites Angebot an Designvorlagen und Erweiterungen (Plugins), die installiert werden können. Es ist verhältnismäßig einfach zu bedienen und für statische und dynamische Webseiten geeignet.

    Joomla
    Joomla liegt auf dem zweiten Platz und ist besonders für eine komplexere Webseitenstruktur geeignet. Es bietet ebenfalls sehr viele Designvorlagen. Zur Anpassung sind meist gewisse IT-Kenntnisse nötig. Insgesamt eignet sich das System sowohl für kleinere als auch für umfangreichere Webseiten, die leicht bedienbar sein sollen.

    Drupal
    Drupal bietet hingegen eine extrem übersichtliche Benutzeroberfläche, die sich nach Gefühl bedienen lässt. Wie Wordpress ist es sowohl für die Erstellung statischer, als auch dynamischer Webseiten geeignet. Das System ermöglicht das Herunterladen und Installieren von Designvorlagen, aber insgesamt ist der Vorgang etwas umständlich und zur Anpassung sind allgemeine IT-Kenntnisse nötig.

    Typo3
    Im Gegensatz dazu bietet Typo3 sehr viele Möglichkeiten und Freiheiten eine Webseite anzupassen. Aus diesem Grund ist es aber auch schwieriger sich in dem System zurechtzufinden und es den eigenen Wünschen anzupassen. Es ist möglich dynamische und statische Seiten zu erstellen und auch Plugins lassen sich installieren. Für die Bearbeitung oder Erstellung eines Designs sind jedoch erweiterte IT-Kenntnisse nötig. Insgesamt ist daher die Einarbeitung zeitaufwendiger, als bei den zuvor genannten CMS.

    Für welches Content Management System man sich am Ende entscheidet, ist von den individuellen Bedürfnissen eines Unternehmens und den Ansprüchen abhängig, die an die geplante Webseite gestellt werden. Die Bedienung ist in der Regel nach der Einführung durch eine kurze Schulung leicht zu erlernen und das System kann schnell in die gewohnten Arbeitsabläufe integriert werden.

    Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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  • Gewinnen Sie mehr Kunden durch Ihre Besucherstatistik02.07.2018

    Zugriffe auf Ihre Webseite

    Wissen Sie, wie viele Besucher auf Ihre Website kommen? Und was sie suchen?

    Wo liegen die Stärken und Schwächen Ihrer Website? Hat sich die Zeit, Arbeit und Geld gelohnt, die Sie in Ihre Unternehmens-Website investiert haben?

    Ohne Besucheranalyse ist es schlecht möglich, die Probleme und Chancen Ihrer Webseite zu erkennen und sie für Ihre Zielgruppe zu optimieren. In allen Webhostingpaketen für unsere Kunden läuft im Hintergrund ein Traffic-Analyse-Tool mit. Es analysiert die Log-Dateien, die bei jedem Aufruf Ihrer Website entstehen. Die Besucherstatistik zeigt Ihnen die Stärken und Schwächen Ihrer Website anhand von ausgewerteten Zahlen. Denn: Erfolg lässt sich messen! Ihre Webseite wird nur dann erfolgreich, wenn Sie den Ist-Zustand kennen.

    • Wie viele Besucher Ihre Webseite hat.
    • Was die User interessiert: welche Artikel und Unterseiten werden am meisten gelesen.
    • Wie lange die Besucher auf Ihrer Webseite bleiben.
    • Warum sie wieder verschwinden: Die Absprungrate verrät, an welcher Stelle Ihre Seite verlassen wird.
    • Woher die Besucher kommen: über Anzeigen, Google oder direkt über die URL.
    Alle Messungen werden stündlich, täglich, wöchentlich, monatlich oder jährlich vorgenommen. Das Programm erstellt täglich einen detaillierten Nutzungsbericht, eine Monatsauswertung sowie einen Jahresüberblick.

    Was das Analyse-Tool noch auswertet:

    • Keywords: Nach welchen Begriffen Besucher gesucht haben, wenn sie über die Suchmaschine auf Ihre Internetseite gelangen.
    • Eingangs- und Ausgangsseiten: Über welche Seiten Besucher kommen und bei welchen sie wieder gehen.
    • Wie lange die Besucher auf Ihrer Webseite bleiben.
    • Visits: Anzahl der Zugriffe eines Besuchers.
    • Herkunft: Aus welchen Ländern die Anfragen kommen.

    Webseite optimieren anhand der Statistik
    Die Daten, die das Analysetool auswertet, können und sollten Sie für die Optimierung Ihrer Website nutzen.

    • Es lohnt sich, viel gelesene Seiten mit Facebook und Co. weiterzuverbreiten.
    • Überlegen Sie sich, was Sie an weniger erfolgreichen Seiten ändern können und mit welchen Informationen Sie noch besser auf Ihre Zielgruppe eingehen.
    • Wenn die Verweildauer bei einem Artikel bzw. auf einer Seite sehr kurz ist, liegt es womöglich an zu wenig relevanten Informationen oder an Überschriften und Zwischenüberschriften, die nicht neugierig machen.
    • Eine hohe Absprungrate bedeutet, dass Besucher öfter aus einer Seite aussteigen, ohne sich weitere Unterseiten anzuschauen. Je niedriger die Absprungrate, umso besser. Schaut jemand nur kurz nach der Adresse oder den Öffnungszeiten? Oder klickt er weitere Seiten an, weil interessante Themen und Texte ihn neugierig gemacht haben? Wenn die Absprungrate hoch ist, sorgen Sie für eine übersichtliche Navigation und Seiten mit relevanten Informationen.
    • Wird Ihre Website über Suchbegriffe von den Suchmaschinen gefunden? Falls nicht, sollten Sie das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) näher in Betracht ziehen.

    Nutzen Sie alle gewonnenen Informationen für die Optimierung Ihrer Website. Gewinnen Sie dadurch mehr Kunden.
    Melden Sie sich jederzeit gerne bei uns, sollten Sie weitere Fragen zu Ihrer Webstatistik haben. Sehr gerne erhalten wir auch Anfragen von Webseitenbetreibern, deren Webspace nicht auf unseren Servern liegt.

    Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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  • Arten von Webhosting04.06.2018

    Hosting Übersicht

    Das Main Medien Webosting

    Unter Webhosting versteht man die Bereitstellung von Rechenleistung und Speicherplatz (Webspace) für eine Webseite. Damit die Webseite im Internet erreichbar ist, müssen die Daten auf einem Server bereit liegen und ständig abrufbar sein. Der Webhoster stellt seine Ressourcen und Service Angebote zur Verfügung, für die Sie als Kunde zahlen. Für das Webhosting existieren verschiedene Formen. Generell lassen sich fünf Varianten von Webhosting unterscheiden:

    • Shared Hosting
    • Virtueller Server
    • Dedicated Server
    • Colocation Webhosting
    • Cloud Hosting
    Alle Varianten des Webhostings werden in einem Serverzentrum gehostet. Der Unterschied
    liegt vor allem in der vorhandenen Speicherkapazität, der Flexibilität und Kontrolle, der Datensicherheit, den relevanten Vorkenntnissen des Kunden sowie der verfügbaren Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit.

    Shared Hosting
    Hierbei handelt es sich um die gängigste und günstigste Form des Webhostings. Über einen individuellen Login kann der Kunde Einstellungen vornehmen. Das Projekt befindet sich mit vielen weiteren Webseiten auf einem Server und teilt sich mit diesen die Leistung und die Ressourcen, wodurch sich auch die vergleichsweise günstigen Preise für diese Variante des Webhostings erklären. Auf der anderen Seite müssen Kunden auf einen Root-Zugriff verzichten und mit einer eingeschränkten Handlungsfreiheit beim Hosting auskommen. Diese Variante ist optimal für kleinere Webseiten mit moderaten Besucherzahlen. Nachteilig kann sein, dass sich alle Webseiten eine IP Adresse teilen und somit unseriöse Angebote auf die eigene Webseite abfärben könnten. Dies kann sich zum Beispiel im Bereich der Suchmaschinenoptimierung auswirken. Auch die Geschwindigkeit ist vom Traffic der übrigen Webseiten abhängig.

    Virtual Server
    Bei dieser Variante des Webhostings teilen sich einige wenige Webseiten einen Server. Da die Zahl relativ überschaubar ist, können gewisse Leistungen garantiert werden und zum Beispiel bestimmte Besucherzahlen problemlos bewältigt werden. Die Ressourcen des Servers können den einzelnen Kunden relativ flexibel zugeteilt werden. Auch das Funktionsangebot ist etwas umfangreicher als beim Shared Hosting. Trotzdem bestehen weiterhin die gleichen Nachteile, nur in etwas abgeschwächter Form. Diese Form des Webhostings fällt etwas kostenintensiver aus. Wer ein Mindestmaß an Leistung verlangt und dennoch höhere Kosten scheut, entscheidet sich für einen virtuellen Server bei seinem Webhosting-Projekt.

    Dedicated Server
    Dedizierte Server garantieren die vollumfängliche Kontrolle über die Serveranlage und somit das Webhosting-Projekt. Hier stehen sämtliche Ressourcen und die komplette Leistungskraft des Rechners dem Webhosting zu jedem Zeitpunkt zur Verfügung. Diese Freiheit hat allerdings auch ihren Preis und ist daher vor allem denjenigen zu empfehlen, die die maximale Kontrolle über die Server sowie die größtmögliche Serverleistung benötigen. Bei einem Dedicated Server hat der Kunde vollen Zugriff auf den Server und damit auch Selbstverantwortung für Sicherheit, Wartung und Pflege.

    Colocation Webhosting
    Colocation bedeutet beim Webhosting, dass der Kunde eigene Server Hardware besitzt und diese beim Webhoster untergebracht wird. Somit benötigt der Kunde keinen eigenen Serverraum und kann die Sicherheit und den reibungslosen Betrieb der eigenen Serverarchitektur Fachleuten überlassen.

    Cloud Hosting
    Dieses Angebot ist relativ neu. Beworben wird das Cloud Hosting mit der unbegrenzten Verfügbarkeit an Ressourcen, wodurch selbst extreme Besuchermengen und Traffic-Spitzen problemlos abgefangen werden können. Eine einzige Webseite greift dabei gleich auf mehrere Serveranlagen zu, die in Reihe geschaltet sind. Hierdurch stehen je nach aktuellem Anforderungsprofil immer ausreichend Ressourcen zur Verfügung. Der Vorteil dieser Methode ist, dass Schwankungen in der nachgefragten Rechenkapazität jederzeit flexibel vom Anbieter angepasst werden können und somit eine variable Verfügbarkeit und hohe Ausfallsicherheit realisiert wird.

    Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl Ihres zukünftigen Webhostings. Fragen Sie uns, wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

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  • Was ist eine SSL Verschlüsselung?02.05.2018

    verschlüsselte Datenübertragung

    HTTPS = HTTP + SSL/TLS

    SSL steht für Secure Sockets Layer und ist ein Synonym für die Verschlüsselung von online gesendeten Daten.
    Erkennbar ist eine gesicherte Verbindung über das HTTPS Protokoll. Dieses ist, wie auch das HTTP-Protokoll, ein Kommunikationsprotokoll zur Datenübertragung im Internet. Der Unterschied zwischen HTTPS und HTTP besteht in der verschlüsselten und abhörsicheren Übertragung der Daten einer Webseite mittels TLS.

    Seit August 2014 bewertet Google das HTTPS Protokoll als ein Ranking-Faktor. Eine Webseite, die das HTTPS Protokoll einsetzt, erhält einen Bonus bei der Bewertung durch Google. Dies bedeutet: HTTPS ist ein Ranking-Faktor, der genutzt werden sollte, damit Ihre Webseite weiter vorne in den Suchergebnissen (SERP) erscheint.

    Der Browser von Google, Google Chrome, zeigt seit der Version 56 am Anfang der Browserzeile den Wortlaut "nicht sicher", sobald kein HTTPS Protokoll für die aufgerufenen Domain hinterlegt ist.

    Aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat die SSL Verschlüsselung neben dem Ranking Vorteil einen weiteren Nutzen für Webseitenbesucher. So wird das Vertrauen der User in eine Webseite gestärkt, welche das HTTPS-Protokoll nutzt. Der Seitenbesucher ist durch die SSL Verschlüsselung vor Datenmanipulation geschützt.

    Fazit: Jeder Webseitenbetreiber entscheidet selbst, ob er die verschlüsselte Kommunikation für seine eigene Website nutzen möchte. Verwaltet man eine kleine Webseite ohne Kontaktformular, ist es aus sicherheitstechnischer Sicht nicht notwendig, Daten per SSL zu verschlüsseln. Sobald es auf einer Webseite jedoch die Möglichkeit eines Login in ein CMS (Content-Management-System) gibt, solle ein SSL-Zertifikat genutzt werden.

    Im E-Commerce Bereich sollte zwingend eine Datenverschlüsselung per SSL-Zertifikat genutzt werden, denn die sensiblen Kunden- und Bestelldaten müssen in einem Onlineshop verschlüsselt übertragen werden. Gekennzeichnet ist die Verschlüsselung einer Webseite durch ein Schloss in der Browserzeile. Dies kann das Vertrauen der Benutzer in die komplette Internetseite erhöhen, welches letztendlich zu mehr Umsatz führen kann.

    Haben Sie weitere Fragen zur Datenverschlüsselung / HTTPS / SSL-Zertifikaten?
    Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne.

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  • Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)03.04.2018

    Neue DSGVO

    Die neue EU Datenschutz-Grundverordnung gilt ab dem 25.5.2018.


    Was ist die DSGVO?
    Die EU Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) ist eine neue EU-Verordnung, eine Vorschrift, die einheitlich in der ganzen EU Gültigkeit hat. Diese Vorschrift regelt das Datenschutzrecht - den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten - einheitlich und europaweit.
    Das Datenschutzrecht wird durch die neue Datenschutzgrundverordnung innerhalb der EU vereinheitlicht, da bisher überall verschiedene Datenschutzgesetze und damit unterschiedliche Standards gelten. Unternehmer können also zukünftig darauf vertrauen, dass innerhalb der EU ein einheitliches Datenschutzrecht gilt.

    Ab wann gilt die neue DSGVO EU-weit?
    Am 25.5.2016 trat die neue DSGVO bereits in Kraft, mit einer Übergangszeit von 2 Jahren. D. h. am 25. Mai 2018 müssen die EU-Mitgliedstaaten die neue Datenschutzgrundverordnung anwenden.

    Für wen gilt die DSGVO?
    Alle Unternehmen, die in der EU ihren Sitz haben. Allerdings müssen sich auch Unternehmen außerhalb Europas an die neuen Regelungen halten, wenn sie:

       - eine Niederlassung in der EU haben oder
       - personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten.

    Welche Strafen drohen bei Verstößen gegen die DSGVO?
    Neu sind die immens hoben Strafen und Bußgelder, die in der DSGVO vorgesehen sind. Bisher lag der Rahmen des Bundesdatenschutzgesetzes für Bußgelder bei 50.000 Euro und für grobe Verstöße bei maximal 300.000 Euro.
    Die neue DSGVO sieht Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes vor. Der hohe Bußgeldrahmen ist ein Grundbestandteil der DSGVO, um auch gegen global agierende Unternehmen ein effektives Mittel bei Datenschutzverstößen zur Hand zu haben.

    Wichtig: Anfragen/ Beschwerden von Nutzern ernst nehmen!
    Noch wichtiger: Anfragen/ Beschwerden von Datenschutzbehörden ernst nehmen!

    Haben Sie weitere Fragen zur neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)?
    Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne.

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  • Luftbild Aufnahmen - die etwas andere Perspektive01.03.2018

    Windradpark von oben fotografiert

    Lufbildfotos aus Schweinfurt für ganz Unterfranken.


    HD Drohnenfotos und Drohnenvideos
    Ob Landschaftsaufnahmen, Luftbilder zur Dokumentation für den Baufortschritt, Solaranlagen Check, Luftfotos Ihrer Gewerbeimmobilie oder Ihres Privathauses, Tourismusbilder zwecks Werbung für Gäste etc. Es gibt viele Möglichkeiten, eindrucksvolle Luftbilder zu nutzen: Sei es auf Ihrer Webseite, um Ihr Firmengebäude eindrucksvoll zu präsentieren oder zur optischen Aufwertung Ihrer Printprodukte wie Flyer oder Firmenbroschüre.

    Das Einsatzgebiet unserer Drohne
    Bei gutem Wetter erstellen wir hochwertige Luftaufnahmen. Unser Einsatzgebiet erstreckt sind dabei über Schweinfurt hinaus; in ganz Unterfranken wie z. B. Lufbildfotos für Haßfurt, Bad Kissingen, Bad Neustadt; Luftaufnahmen für Münnerstadt und Hammelburg; Luftbildfotografie für Würzburg und Gerolzhofen.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt?
    Für Luftbildfotos und Luftvideos stehen wir Ihnen gerne als kompetenter Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite. Haben Sie Interesse an einem Drohneneinsatz für eindrucksvolle Luftfotos und Luftvideos aus Schweinfurt für ganz Unterfranken? Wir freuen uns über Ihre Anfrage.


    www.luftbild-schweinfurt.de


  • CMS - regelmäßige Updates nötig?02.02.2018

    Software updaten

    Warum sollten Updates für Content-Management-Systeme sowie für Onlineshops
    regelmäßig eingespielt werden?



    Schutz vor Hacker Angriffen
    Veraltete Versionen eines Content-Management-Systems (kurz: CMS) können über bekannte Sicherheitslücken durch Hacker einfach gehackt werden. Solche Seiten können teilweise sehr einfach über Google oder dafür spezialisierte Suchmaschinen gefunden werden. Dabei werden meist mehrere PHP Dateien manipuliert, Zugänge in der Datenbank angelegt, die Startseite wird abgeändert und zeigt einen anderen Inhalt, oder noch schlimmer, Ihre Webseitenbesucher können mit Viren/Trojaner infiziert werden, welche Schwachstellen auf dem PC des Besuchers ausnutzen. Sollte dies von Google bemerkt werden, dann sperren Browser wie Firefox, Safari und Chrome den Zugriff auf die Seite. Zudem wird die Webseite vom Webhostig-Provider gesperrt, sobald dieser davon Kenntniss erlangt. Ein Hack kann also für das Image einer Webseite bzw. der Firma dahinter sehr negative Konsequenzen nach sich ziehen.

    Technische Fehler
    Jede Software weist Fehler in der Programmierung auf. Solche Fehler können auch über ein Zusammenspiel von CMS und Plugins (Erweiterungen) entstehen. Sicherheitslücken oder Fehler (sog. Bugs) werden oft durch Spezialisten entdeckt, welche diese den Programmierern des CMS melden, damit diese den Fehler beheben.
    Die Behebung dieser Fehler und Sicherheitslücken werden anschließend in Form eines Updates herausgebracht. Im sogenannten Changelog (Änderungsprotokoll) kann eingesehen werden, ob das Update sicherheitsrelevant ist.

    Aktualisierung und Weiterentwicklung
    Wie jede andere Software auch, gibt es kein perfektes CMS. Jedes CMS besteht aus mehreren Bausteinen, die im Laufe der Zeit aktualisiert, nachoptimiert, bzw. nachgebessert und weiterentwickelt werden müssen. Werden Fehler in einem CMS entdeckt, so werden diese durch die Entwickler behoben. Je nach Update-Rhythmus sowie ob es sich bei den Fehlern um Sicherheitslücken handelt, erscheint nach kürzerer oder längerer Zeit ein Update des CMS Systems. Im Changelog (Änderungsprotokoll) werden jeweils die verschiedenen Bugfixes sowie Weiterentwicklungen aufgelistet.

    Kosten der Aktualisierung vs. gehackte Webseite
    In den meisten Fällen ist es um einiges günstiger, präventiv ein CMS zu aktualisieren und damit bestmöglich vor Hackerangriffen geschützt zu sein, als ein CMS oder einen Onlineshop nach erfolgreichem Hackerangriff wiederherzustellen, beziehungsweise komplett neu aufzusetzen. Durch einen Hack werden oft Dateien verändert oder zusätzliche Dateien auf den Server geladen, welche in aufwendiger Kleinarbeit bereinigt werden müssen.
    Das bereinigen einer Webseite nach einen erfolgreichen Hack bedeutet auch immer, dass die betreffende Webseite während dieser Arbeit "Offline" ist. Sie ist nicht durch den Besucher erreichbar was zu Umsatzverlusten führen kann.

    Was passiert, wenn ich nie Updates installiere?
    Mit jeder Sicherheitslücke welche zum CMS oder im Onlineshop bekannt wird, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Webseite Opfer eines Hackerangriffs wird. Je verbreiteter ein CMS ist, desto höher auch die Wahrscheinlichkeit, dass bestehende Sicherheitslücken ausgenutzt werden. Folgende Auswirkungen kann ein erfolgreicher Hackerangriff auf eine nicht aktualisierte Webseite haben:

      - Die Webseite wird verunstaltet und zeigt nicht mehr den ursprünglichen Inhalt an.
      - Die Webseite wird aus den Suchmaschinen verbannt. Damit wird Ihre Webseite über     Suchmaschinen nicht gefunden, was zu Besucherverlust und folglich zu Umsatzverlusten     führen wird.
      - Besucher Ihrer Webseite sowie Kunden werden über Sicherheitslücken in Browser oder     weiterer Software mit Viren und Trojanern infiziert.

    In allen CMS und Onlineshops spielen wir regelmäßig Updates ein, damit Ihre Webseite sowie ihr Shopsystem bestens vor Angriffen von außen geschützt bleibt.

    Haben Sie weitere Fragen zu Updates oder möchten die Software Ihres CMS bzw. Onlineshops schnellstens auf den aktuellen Stand bringen, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.


    Fragen zu CMS-Updates?


  • Neue Domainendungen02.01.2018

    neue Top Level Domains

    über 1.400 neue Top Level Domains...

    Was bedeutet TLD oder nTLD?
    Das Kürzel "TLD" steht für die englische Bedeutung "Top Level Domain". Bei einer Domain, z. B. www.main-medien.de ist die TLD der Teil, der rechts neben dem Domainnamen und dem Punkt steht, also ".de". Die bekanntesten und am häufigsten verwendeten TLDs sind .de, .com, .net.
    Das "n" vor dem TLD steht für "neu".


    Zu den nTLD gehören mehrere hundert kreative Domainendungen wie z. B. .app /.blog / .web / .berlin / .shop / .bayern / .bike etc. So können Sie ihren Domainnamen noch individueller gestalten, z. B. "www.schrauben.shop" oder www.ferienwohnung.bayern"...

    Welchen Nutzen bringen Ihnen die neuen Domainendungen?
    Beliebte Domainnamen mit der TLD .de /.com /.net sind meist schon vergeben, da immer mehr Unternehmen und auch Privatnutzer eine Homepage betreiben und somit eine Domain registriert haben. Mit den neuen Domainendungen umgehen Sie die Domain-Knappheit bei den bisherigen Domains. Sie haben so noch mehr Freiheit, die für Sie perkekte Domain zu finden. Dank der neuen Domainendungen können Sie nun Ihre individuelle Adresse registrieren, die zu Ihnen, Ihrem Unternehmen und Ihrer lokalen Identität noch besser passt. Dadurch erhöhen Sie die Wiedererkennung, schaffen Vertrauen und heben sich so noch mehr von den Mitbewerbern ab.

    Wir registrieren für Sie alle neuen Top-Level-Domains:

    Alle neuen Endungen nach Kategorien

    Generisch
    .buzz / .center / .club / .codes / .cool / .date / .directory / .eco / .education /
    .estate / .exposed / .free / .fun / .glass / .help / .house / .international / .jetzt /
    .law / .like / .love / .luxury / .men / .new / .pics / .pictures / .radio / .review /
    .reviews / .rip / .room / .singles / .sucks / .support / .tips / .today / .training /
    .xyz / .zone
    Business
    .agency / .builders / .business / .cab / .career / .careers / .company / .construction /
    .consulting / .contractors / .cruises / .dental / .enterprises / .expert / .farm /.flights /
    .florist / .gmbh / .graphics / .holdings / .how / .immo / .immobilien / .lighting / .limo /
    .management / .marketing / .med / .menu / .money / .plumbing / .rentals / .repair /
    .science / .services / .solar / .solutions / .systems / .uno / .ventures / .versicherung /
    .villas / .win / .works
    Reisen / Regionen
    .africa / .amsterdam / .bayern / .berlin / .budapest / .city / .earth / .hamburg /
    .holiday / .hotel / .hotels / .istanbul / .koeln / .land / .lat / .london / .madrid /
    .nrw / .nyc / .paris / .reise / .reisen / .ruhr / .saarland / .tirol / .tokyo /
    .tour / .vacations / .viajes / .voyage / .wien
    Web / E-Business
    .app / .bid / .blog / .chat / .cloud / .computer / .data / .digital / .domains /
    .download / .email / .link / .lol / .mobile / .news / .onl / .online / .phone /
    .secure / .site / .software / .tech / .technology / .video / .web / .webcam /
    .website
    Sport / Hobby
    .active / .art / .auto / .bike / .book / .camera / .casino / .dance / .equipment /
    .film / .fit / .futbol / .game / .golf / .guitars / .guru / .joy / .music / .ninja /
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