• Webdesign Trends 2016/2017
    02.12.2016

    Webdesign Trends 2017

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    Webdesign hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Zum Jahresabschluss bzw. zum Start des neuen Jahres werfen wir für Sie einen Blick auf kommende aber auch bleibende Trends in Sachen Webdesign.

    Das Internet und somit auch das Webdesign unterliegt einer ständigen und rasanten Entwicklung. Der Webdesign Trend von gestern ist heute schon überholt und neue Trends entwickeln sich rasch. Im Zuge des Jahreswechsels ist es sicherlich nicht verkehrt, einen kleinen Ausblick zu riskieren, welche Webdesign Trends sich mittlerweile etabliert haben bzw. uns auch 2017 begleiten werden und welche neuen Entwicklungen auf Webdesigner, Webentwickler und Website-Nutzer im neuen Jahr zukommen.


    Responsive Webdesign

    Eigentlich mittlerweile kein Trend mehr, sondern fast schon Standard ist die Umsetzung und Optimierung von Websites für mobile Geräte und das ist auch gut so. Der Anteil der Nutzer, die mit Smartphones oder Tablets im Netz unterwegs sind, ist groß und wird auch weiter steigen. Demnach wird es auch im neuen Jahr weiterhin die Aufgabe von vielen Webdesignern und Webentwicklern sein, Internetseiten geräteübergreifend möglichst optimal zu gestalten und umzusetzen. Mittlerweile ist Responsive Design auch bei Firmen und Website-Betreibern und somit auch im Agentur-Alltag weitestgehend angekommen und hat sich etabliert.


    Große Bilder

    Internetseiten müssen optisch überzeugen und den Besucher ansprechen. Eine einfache und effektive Möglichkeit bieten dabei schöne, außergewöhnliche und vor allem große Bilder (oder auch Videos) im Kopfbereich (als Full-Width-Image) oder auch als Vollbild (Full-Screen-Image). In Kombination mit reduzierten aber suchmaschinenoptimierten bzw. relevanten Texten geht der Trend somit weiterhin in Richtung Minimalismus. Schnellere Internetverbindungen unterstützen diese Entwicklung, ohne das es zu Einschränkungen in der Nutzbarkeit kommen muß.


    Scrolling

    Der intensive Einsatz von Scrolling in verschiedenen Formen wird uns wohl auch 2017 erhalten bleiben bzw. sich weiter erhöhen.

    PARALLAX SCROLLING

    Da wäre zum einen das Parallax Scrolling, bei dem sich Bilder im Vordergrund schneller bewegen als Hintergrundbilder und somit der Eindruck von Tiefe entsteht und darüber hinaus auch die Nutzer-Interaktion gesteigert werden kann.

    INFINITE SCROLLING

    Zum anderen wird auch das sogenannte Infinite Scrolling, bei der beim Scrollen automatisch weitere Inhalte einer Website geladen werden, weiter eine große Rolle spielen. Diese Form des Scrollings bietet dem Nutzer eine effiziente Möglichkeit Informationen zu suchen bzw. zu verarbeiten, ohne durch das Neuladen von Seiten gestört zu werden. Hand in Hand gehend mit der zunehmenden Verbreitung von Websites basierend auf Storytelling, werden Internetuser in Zukunft wohl noch mehr Scrollen.


    Fixed Navigation

    Ein sinnvoller und wohl mittlerweile relativ etablierter Trend ist der Einsatz von fixierten Navigationen, also Navigationen die trotz Scrollen an einer bestimmten Position (meist oben) im Browser stehen bleiben. Somit entfällt für den User das lästige zurück scrollen zur Navigation. Fixed Navgations oder auch sticky Navigations genannt sind besonders benutzerfreundlich und auch Responsive Websites profitieren von diesem Trend, der sich sicherlich auch zukünftig im Netz weiter verbreiten wird. Mittlerweile wird diese Funktionalität auch gerne für andere wichtige Elemente einer Website genutzt, die schnell und einfach erreichbar sein sollen.


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  • Eine neue Webseite
    02.11.2016

    Was kostet Webdesign

    Warum es sich lohnt, in eine neue Webseite zu investieren!

    Das Web ist heutzutage ein wesentlicher Bestandteil für die Kundengewinnung. Der Wettbewerb ist groß und mit einer optimierten Webseite sticht man als Unternehmen positiv heraus. Die Besucher der Seite nehmen ein Unternehmen mit einer modernen Webseite als besonders glaubwürdig und seriös war.

    Webseiten von professionellen Webdesignern sind durchdacht. Die Webdesign-Agentur setzt sich umfassend mit Ihrem Anliegen auseinander, macht sich Gedanken um Konzeption und Struktur und bietet Ihnen ein zeitgemäßes Webdesign und optimale Lösungen zu Ihrer Zufriedenheit.

    Die Webseite kann jederzeit problemlos vom Webdesigner optimiert und aktualisiert werden, falls Sie im Nachhinein noch etwas anpassen möchten, da sich Ihr Webdesigner mit Ihrem System und der Website am besten auskennt. Professionelle und qualitativ hochwertige Webseiten basieren auf den aktuellsten Standards. Eine moderne Webseite sollte benutzerfreundlich, mobiltauglich und im besten Fall noch suchmaschinenoptimiert sein - das alles hat eben seinen Preis.


    Was kostet eine Webseite?

    Bei der Frage nach dem Preis einer Webseite müssen viele individuelle Faktoren beachtet werden, die den Preis bestimmen. Damit der Webdesigner den Aufwand und den Preis der neuen Webseite kalkulieren kann, sollten Sie als Kunde Ihre Vorstellungen und Wünsche unbedingt klar darstellen. So sparen Sie sich eventuelle Zusatzkosten. Außerdem vergehen auch etliche Stunden an Arbeitszeit, je nach Umfang und Anforderung der neuen Webseite.

    Nicht selten waren unsere Kunden ursprünglich bei einer anderen Agentur oder hatten einen anderen Dienstleister für die Betreuung der Webseite und wurden unzureichend beraten, Projekte wurden schlecht umgesetzt, bzw. überhaupt nicht fertiggestellt oder der Dienstleister war schlichtweg nicht mehr erreichbar. Daher lohnt es sich anfangs mehr Geld in die Webseite zu investieren und eine professionelle Internetagentur zu beauftragen, damit Ihre Homepage nicht zur ewigen Baustelle wird und Fehlinvestitionen vermieden werden.

    Unser Tipp: Lassen Sie sich von uns ein unverbindliches Angebot für eine neue Webseite erstellen und nehmen Sie unsere Beratung in Anspruch, bei der wir Ihnen Fragen zum Angebot und zu Angebotsvergleichen beantworten.


    Vorsicht bei Billig-Websites!

    Hat man einen Webdesigner oder eine Webdesign Agentur gefunden, die einem die Realisierung der gewünschten Homepage für unter 200 Euro anbietet, sollte man von diesem unschlagbaren Preis nicht geblendet sein.

    Ganz im Gegenteil: Dieses Angebot sollten Sie mit großem Misstrauen betrachten. Hier stellt sich sofort die Frage: Warum ist diese Webseite so günstig?


    Kein professioneller Webdesigner

    In den meisten Marktsegmenten gibt es Billiganbieter, die reguläre aber auch faire Preisgestaltungen unter das Limit drücken. So auch bei Webdesign-Dienstleistungen. Der Interessent braucht nur mal in Google nach "Webdesign" zu suchen, schon sieht man unvorstellbar billige Preisangebote: Zum Beispiel: "Ihre Webseite für nur 189€!" Dies ist absolut unrealistisch und kann qualitativ so nicht funktionieren.
    Gerade bei einem solchen Angebot ist nicht nur das Problem, dass Sie als Kunde oft eine fehlerhafte Website bekommen, sondern es passiert auch nicht selten, dass nur ein Teil fertig gestellt wird und dann noch Zusatzkosten anfallen. Hier zahlt man meistens noch ordentlich drauf und am Ende hat man doch wesentlich mehr ausgegeben, als vielleicht bei einem anderen Angebot, welches zuerst teurer aussah.
    Folglich sind Sie unzufrieden, haben zuviel gezahlt und zusätzlich noch eine schlechte Leistung bekommen, die für mehr Geld wiederhergestellt werden muss.

    Hier zählt leider meist das Sprichwort: „Wer billig kauft, kauft zweimal“.


    Als aktuelles Beispiel folgt einen Textausschnitt aus einer Mailanfrage:

    "Der Interessent fragte folgende Features an:
    "...eine eigenständige Community-Seite für Xing und Facebook. Gewünscht wurden dabei die üblichen Social Network Features. Das Design soll modern und selbstverständlich responsive (Anmerkung: "responsive" = für mobile Endgeräte optimiert) sein. Logo oder CD/CI ist noch nicht vorhanden. Sonstige Features: CMS, individuelles Template, Newsletteranmeldung, Kontaktformular, Bildergalerie - dabei ist das Budgetlimit bei 600 Euro angegeben.

    Wohlgemerkt - 600 Euro ist eine Menge Geld, aber brechen wir es einmal von der benötigten Zeit auf einen in der Branche üblichen Stundensatz herunter. Zum Vergleich folgend ein paar bezahlte, professionelle Dienstleistungen aus dem alltäglichen Leben: Friseur - ca. 20 Minuten, Kosten: 25 Euro, eine KFZ-Werkstatt verlangt durchschnittlich 80 Euro in der Stunde, ein Architekt kostet wenigstens 100 Euro, für einen Steuerberater zahlt man ebenfalls minimum 80 Euro pro Stunde. Es bewegt sich eigentlich alles im Schnitt zwischen 60 und 80 Euro.

    Beispielrechnung: Webdesign

    Folgend eine durchschnittliche Aufwandschätzung am Beispiel Webdesign einer individuellen Webseite mit Content-Management-System:

    • Kundenbetreuung: Ein Kunde möchte zuerst Antworten auf seine Fragen und ein Konzept. Dazu sind Meetings und Abstimmungen notwendig. - ca. 4 Stunden.
    • Konzeption: Struktur, Sitemap. - ca. 5 Stunden.
    • Design: Skizzierung, Logodesign, Corporate Design, Screendesign. - ca. 10 Stunden
    • Frontend und Template-Erstellung: PHP, XHTML und CSS. - ca. 20 Stunden
    • Backend: CMS, Datenbank, Plugins. - ca. 15 Stunden
    • Suchmaschinenoptimierung: Keywordrecherche, Implementierung. - ca. 8 Stunden.

    Bei dieser durchschnittlichen Modellrechnung liegt die Summe der Arbeitszeit bei 62 Stunden. Die Webagentur-Stundensätze in Deutschland bewegen sich zwischen 60 und 140 Euro. Nehmen Sie sich einen passenden Mittelwert und rechnen Sie sich den Netto Angebotsbetrag selbst aus.


    Jetzt Webdesign Angebot einholen

     

  • Internetrecht & Co.
    05.10.2016

    Recht im Internet

    Was beinhaltet das Internetrecht?

    Kurz gesagt, das Internetrecht - auch IT-Recht oder Onlinerecht bezeichnet - befasst sich mit rechtlichen Problemen im World Wide Web.

    Das Internetrecht ist kein eigenes Rechtsgebiet, sondern basiert auf vielen anderen Rechtsgebieten. Dazu gehören unter anderem das Urheberrecht, Wettbewerbsrecht, Strafrecht, Datenschutzrecht, Internationale Privatrecht und das Namens- sowie Markenrecht. Durch eine weite Auslegung des Recht-Begriffes kann das Internetrecht als Unterbereich des Medienrechts betrachtet werden.

    Grundlegende Infos zum Thema Internet-Recht

    Darf ich Bilder von anderen Webseiten kopieren und auf meiner Webseite veröffentlichen?
    Zunächst einmal: Nein! Sogar die Google Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

    Ausnahme(n):

    • Sie haben die Zustimmung desjenigen (Urheber), der das Bild erstellt hat, bzw. von den Personen, die auf dem Bild abgebildet sind.
    • Sie verwenden ein selbst erstelltes Bild / Foto.
    • Sie verwenden sog. "Free Pics" die man laut ausdrücklicher Erwähnung auf der Webseite verwenden darf.

    Darf ich Texte von anderen Webseiten kopieren und auf meiner Webseite veröffentlichen?
    Nein, auf keinen Fall! Nur mit Zustimmung desjenigen, der den Text erstellt hat (Urheber)! Jeder Text, der verfasst wird, ist das sog. "geistige Eigentum" desjenigen, der ihn verfasst hat. Dieses "geistige Eigentum" muss nicht angemeldet werden, d. h. jeder Text ist geschützt vor Klau, auch wenn es nicht extra aufgeführt ist.

    Darf ich Musik, z. B. einen aktuellen Sommerhit auf meiner Webseite veröffentlichen?
    Zunächst einmal: Nein! Das ist ausdrücklich verboten, da Künstler ihren Lebensunterhalt mit dieser Musik verdienen, kann man das illegale Verbreiten von Musik über das Internet als Diebstahl bezeichnen. Damit fügt ihr allen Beteiligten, wie Künstler, Plattenfirma etc. der Musikindustrie großen Schaden zu.

    Ausnahme(n):

    • Sie verwenden GEMA-FREIE Musik (Gema = Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte)
    • Musik, deren Urheber Sie selbst sind, also die nötigen Rechte dafür besitzen, wie z. B. bei selbst erstellter Musik oder vom Urheber Ihnen erlaubter Musik zur freien Verwendung.

    Tipp: selbst erstellte Musik, sollte aus Sicherheitsgründen von der GEMA geprüft werden, um einen Rechtsstreit wegen einer eventuellen Übereinstimmung eines anderen Liedes (auch unwissentlich!) aus dem Wege zu gehen.

    Darf ich Videos auf meiner Webseite veröffentlichen?
    Zunächst einmal: Ja.

    Ausnahme(n):

    • Sie verwenden Musikvideos, denn diese sind auch verboten!
    • Sie verwenden "fremde" Videos, für die Sie nicht die erforderlichen Rechte besitzen, z. B. durch die Erlaubnis des Urhebers.

    Darf ich Downloads auf meiner Webseite anbieten?
    Downloads dürfen Sie anbieten, allerdings keine illegalen Kopien von Programmen, die man sonst im Laden kaufen müsste. Auch das wäre genauso, als würden Sie in einen Laden spazieren und die Programme stehlen.

    Erlaubt ist die Verbreitung von z. B. Freeware oder Shareware aber eben nicht von kostenpflichtigen Programmen. So ist es nicht erlaubt, die Downloads per Direktlink zum Download bereit zu stellen, sondern nur zur Seite des Download Anbieters zu verlinken.

    Selbstverständlich ist es Ihnen aber erlaubt, Ihre eigenen Werke z. B. Ihren Produktkatalog, Broschüre, Flyer etc... als Download auf Ihrer Webseite anzubieten.


    Lesen Sie in unserer neuen Rubrik "Internetrecht" weiteres Wissenswerts.

    Internetrecht

     

  • Daten Backup / Datensicherung
    04.09.2016

    Datensicherung erstellen

    Viele Nutzer denken erst an ein Backup ihrer Daten, wenn es zu spät ist: Virenbefall, Diebstahl oder Hardware-Schaden. Deswegen ist eine regelmäßige Sicherung absolut wichtig. Eine Datensicherung ist keine Hexerei und mit der richtigen Software auch einfacher, als viele denken. Das gibt es dabei zu beachten:

    Idealerweise speichern Sie Ihre Daten getrennt vom Betriebssystem in einer eigenen Partition; noch besser auf einer separaten Festplatte. So kann man System und Daten einfacher getrennt sichern und auch wiederherstellen. Denn nicht nur eine Daten-, sondern auch eine Systemsicherung kann sinnvoll sein. Das erspart Nutzern nach einem Festplattencrash im Zweifel die Neuinstallation sämtlicher Programme. Der kürzeste Weg zu Ihrer Datensicherung führt über das Betriebssystem, welches entsprechende Programme mitbringen. Auf dem Markt gibt es weitere kostenlose sowie kostenpflichtige Software.

    Wohin sichern?

    Extern! Für Backups ist eine zweite physische Festplatte sinnvoll, entweder im PC integriert oder noch besser: eine externe Festplatte mit USB-Anschluß.
    Bei der Methode der externen Festplatte läuft das Backup zwar nicht mehr komfortabel automatisch, und man darf die regelmäßige Sicherung nicht vergessen, dafür ist diese Methode aber sehr sicherer.

    Nicht so bequem wie eine Festplatte, aber auch sehr sicher ist die Datensicherung auf DVDs oder Blueray. Diese eignen sich nicht so sehr für tägliche Backups, aber zum Beispiel für persönliche Daten wie z. B: Familienfotos. Dabei sollte man aber nicht zu den günstigen Scheiben greifen, sondern darauf achten, dass sie besonders lange haltbar sind.

    Wer von beliebigen Orten aus auf seine Daten zugreifen möchte oder noch ein zusätzliches Backup anstrebt, - was nie verkehrt ist - kann auf Onlinespeicherdienste zurückgreifen. Ein Flaschenhals dabei kann die oft nur langsame Upload-Geschwindigkeit vieler Internetanschlüsse sein. Datenschutz ist ein anderes Problem. Deshalb sollte man Daten, die man auf Onlinespeicher hochlädt, stets verschlüsseln.

    Haben Sie weitere Fragen zu Backuplösungen? Melden Sie sich bitte jederzeit unverbindlich bei uns.

    Kontakt

     

  • Die Wahl des richtigen Domainnamens
    03.08.2016

    Domainnamen auswählen

    Die Wahl des richtigen Domain Namen ist ein sehr entscheidender Erfolgsfaktor für die spätere Auffindbarkeit Ihrer Webseite in den Suchmaschinen. Domain Namen gelten als ein sehr wichtiger Ranking Faktor, beispielsweise bei der Suchmaschine Google. Wichtig dabei ist also im Vorfeld zu überlegen, unter welchem Namen beziehungsweise Schlagwort (Keyword) man später in der Suchmaschine gefunden werden möchte.

    Haben Sie eine Firma, in der Sie beratend tätig sind, würde es sich anbieten, das Wort "Beratung" oder "Coaching" mit in die Domain einfließen zu lassen. Dabei macht es sogar noch einen Unterschied, ob das spezielle Keyword zuerst oder z.B. in der Mitte oder am Ende des Domain Namens erscheint. Das voran gestellte Keyword wird auf jeden Fall besser gelistet, als beispielsweise eines, welches am Ende des Domain Namens erscheint.

    Beispiel:

    • beratung-max-beispiel(de/com…) wäre besser als
      - max-beispiel-beratung(de/com…)
    • coaching-susi-muster(de/com…) wäre vorzuziehen dem Namen
      - susi-muster-coaching(de/com…)

    Und so kann man das beliebig auf jeden Bereich anwenden. Viele entscheiden sich bei der Wahl des Domainnamens auch für den Namen Ihres Leistungsangebotes und den Ort. Das ist immer dann sinnvoll, wenn man seine Leistungen regional anbieten möchte.
    Wenn es um die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen geht, so spielt dass das Alter einer Domain ebenfalls eine wichtige Rolle. Eine Domain, die schon 10 Jahre im Netz ist, wird also immer besser gelistet, als eine Domain, die erst wenige Monate im Internet angemeldet ist. Das heißt also, je früher man sich für einen Domainnamen entschiedet, umso besser!

    Gerne beraten wir Sie bei der richtigen Wahl Ihres Domainnamens und registrieren Ihre Domain für Sie auf unseren Servern.

    Webhosting Beratung

     

  • Was ist eine Cloud?
    02.07.2016

    Cloud computing

    Das Wort "Cloud" kommt aus dem Englischen und heißt auf Deutsch "Wolke". Aber was hat das mit Computern zu tun?

    Bisher war es immer so, dass Daten und Software lokal auf einen Computer bzw. Laptop gespeichert wurden oder innerhalb eines Computernetzwerkes auf einem lokalen Server.

    Wenn man heutzutage davon spricht, etwas in die Cloud zu laden, meint man in der Regel, Daten auf einem entfernten Server zu speichern, denn die Idee der Cloud ist es, die Daten und Software „weiter weg“ zu speichern, zum Beispiel im Internet bei einem Clould-Anbieter.

    Dabei werden die Daten von einem Gerät auf den Server eines Cloud-Anbieters hochgeladen. Später können die Dateien dann mit diesem oder anderen Geräten wieder abgerufen werden. Das hilft Ihnen besonders, da Sie auf die Dateien nun von verschiedenen Computern oder Smartphones zugreifen können. Somit können Sie Dateien von verschiedenen Orten aus bearbeiten oder Sie mit Ihren Freunden und Kollegen teilen. Außerdem sparen sie Speicherplatz auf Ihren Geräten. Dies ist insbesondere bei großen Datenmengen für das Tablet oder Smartphone hilfreich.

    Ein immer wieder genannter Vorteil bietet sich bei PC-Abstürzen oder einer defekten Festplatte auf einem lokalen Computer. Hier sind die Folgen nicht so dramatisch, weil die Software und die Daten an einem anderen „Ort“ gespeichert sind.

    Ein anderer Vorteil kann sein, dass Software nicht gekauft, sondern nur "gemietet" wird. Das bedeutet, dass nur Kosten entstehen in dem Zeitraum in dem die Software auch benutzt wird. Das kann günstiger sein, als eine Software zu kaufen.
    Wenn Daten in einer Cloud gespeichert werden, sind sie im Fall eines Einbruchs oder Gebäudebrannt des Unternehmsgebäude sicher, weil sie beim Cloud-Anbieter gespeichert sind.

    Natürlich muss vorher geklärt werden, dass der Cloud-Anbieter mit den Daten Ordnungsgemäß und diskret umgeht. Bei Cloud-Anbieter außerhalb von Deutschland müssen Sie sich im klaren sein, dass für den Vertrag nicht das deutsche Recht gilt. Somit sind die Datenschutzrichtlinien andere.

    Den Vorteilen stehen natürlich auch einige Nachteile gegenüber. Die grundlegende Eigenschaft der Cloud, dass ihre Daten "irgendwo" gespeichert werden, kann schnell zu einem Nachteil werden. So werden geschäftsinterne Daten und das Know-how des Unternehmens extern gespeichert und verwaltet.

    Werden Daten in die Cloud verlagert, begibt man sich in eine starke Abhängigkeit vom jeweiligen Anbieter. Geht dieser Anbieter insolvent oder muss aus anderen Gründen den Geschäftsbetrieb einstellen, steht es meist schlecht um die Kundendaten. Oftmals besteht keine Chance, auf die Rohdaten direkt zuzugreifen. Außerdem können diese Daten oft ohne die passende Software nicht mehr weiterverwendet werden.

    Da auf viele Cloud-Dienste über das Internet zugegriffen wird, entstehen zusätzliche Abhängigkeiten. Besteht keine Internetverbindung zum Anbieter, ist kein Arbeiten mehr möglich.


    Haben Sie Fragen zur Cloud?

     

  • Wie funktioniert eine Domain technisch?
    01.06.2016

    .de Domain

    Das Domain Name System (kurz: DNS) bildet die technische Basis des Internets. Es sorgt dafür, dass bei der Eingabe eines Domain-Namens der zugehörige Host (Server, auf dem die Internetseite gespeichert ist) gefunden wird, und somit die gewünschten Information abgerufen werden können. Doch wie funktioniert es eigentlich, dass beim Eintippen einer Domain wie z. B. www.main-medien.de die dazugehörige Webseite erscheint?

    Stark vereinfacht kann man alle mit dem Internet verbundenen Computer in zwei Kategorien einteilen: Server und Client (Kunde). Auf dem Server wurde die Webseite gespeichert - auf dem Rechner des Kunden ist der Browser, z. B. Internet Explorer, Firefox etc. aktiv. Der Server bietet verschiedene Dienste wie »www« an; der Client, also der Browser des Benutzers nutzt diese Dienste. Server und Client verständigen sich über das Hyper Text Transfer Protocol (»http«).

    Um nun die Kommunikation zu ermöglichen, ist allen mit dem Internet verbundenen Rechnern eine so genannte Internet Protocol Adresse (kurz: IP-Adresse) zugewiesen. Diese IP-Adresse besteht (zumindest derzeit gemäß der Protokollversion IPv4) aus einer Kombination von vier Bytes im Format xxx.xxx.xxx.xxx. Jedes dieser Bytes repräsentiert einen Wert zwischen 0 und 255. Die Website main-medien.de hat zum Beispiel die IP-Adresse 85.13.129.164.
    Während Server zumeist eine feste IP-Adresse aufweisen, bekommt jeder Nutzer, der sich zum Beispiel über einen Internet Service Provider, kurz: ISP (z. B. Telekom, Vodavone etc.) ins Internet einwählt, jeweils für die Dauer seiner Online-Sitzung eine eigene IP-Adresse zugewiesen. Diese benötigt er damit die von ihm angeforderten Informationen auch zu ihm finden. Bereits bei der nächsten Einwahl kann sich diese Adresse aber ändern.

    Diese Zahlenkombinationen sind natürlich sehr umständlich, nicht sehr einprägsam. Bereits kleinste Abweichungen führen zu Fehlern. Es besteht somit das Bedürfnis, die komplizierten IP-Adressen in leicht verständliche Buchstaben-Zahlen-Kombinationen zu »übersetzen«. Diese Aufgabe übernehmen Domain Name Server, welche Teil des größeren Domain Name Systems sind. Dieses System ermöglicht es den Clients erst, die richtigen Server zu finden. Sie wissen, welche IP-Adresse hinter welcher Domain steckt.


    Lesen Sie weiter:  Was ist Webhosting?

     

  • www Aufkleber - Domainaufkleber - Textaufkleber
    02.05.2016

    Domainaufkleber

    Eine sehr gute Möglichkeit "offline" für Ihre Internetadresse zu werben ist Ihr Fahrzeug,
    z. B. www.IHRE-DOMAIN.endung.

    Domainaufkleber auf der Heckscheibe sind besonders wirkungsvoll, denn der rückwärtige Verkehr hat genügend Zeit sich Ihre Domainadresse einzuprägen.
    Textaufkleber fertigen wir für Sie in allen Größen und Farben an. Wir verwenden gut lesbare und simple Schriftarten für Ihre Heckscheibenwerbung. Es gilt das Motto „weniger ist mehr“! Ihre Domain sollte einfach lesbar sein. Für ein einheitliches Erscheinungsbild Ihrer Firma bieten wir Ihnen eine Vielzahl an Schriftarten an.

    Sie können Ihren Domainaufkleber von innen oder von außen auf Ihrer Scheibe aufbringen. Die Innenmontage ist haltbarer, denn hier besteht nicht die Gefahr, dass die Klebebuchstaben z. B. beim Eiskratzen im Winter beschädigt werden. Jedoch ist diese Variante aufgrund der Spiegelwirkung der Fahrzeugscheiben schlechter lesbar. Sollten Sie sich für eine Innenmontage der Textaufkleber entscheiden, "spiegeln" wir die Folie. Die Aufkleber können somit von innen verklebt werden, sind aber von außen seitenrichtig lesbar.

    weitere Infos zu Aufklebern

     

  • Was ist SSL/TLS und warum sollte man es nutzen?
    05.04.2016

    E-Mail Sicherheit


    TLS - ehemals SSL
    TLS steht für "Transport Layer Security" und ist ein Protokoll zur Verschlüsselung von Datenübertragungen im Internet. Besser bekannt ist es unter der Vorgängerbezeichnung SSL(Secure Sockets Layer). Rufen Sie eine Internetseite mit "https://" auf, so wird hier TLS bzw. sein Vorgänger SSL benutzt, um verschlüsselt mit dem Webserver zu kommunizieren. Dieses wird sehr häufig z. B. bei Webshops und Bankseiten eingesetzt.

    SSL/TLS ist allerdings universell einsetzbar und kann daher auch für eine verschlüsselte Übertragung Ihrer Emails zwischen Email-Programm (Client) und Mailserver sorgen. Hierbei findet ebenfalls der Verbindungsaufbau verschlüsselt statt, das heisst Benutzername und Passwort werden bei Nutzung von SSL/TLS ebenfalls verschlüsselt übertragen. Sofern die Möglichkeit besteht, sollten Sie im Mailbereich also SSL/TLS nutzen, und wenn möglich, hier das aktuellere TLS verwenden.

    Da Emails nicht von Haus aus verschlüsselt übertragen werden, bleiben Emails ohne aktiviertes SSL/TLS im Klartext. Wenn man von grundlegenden Überlegungen zur Sicherheit absieht, gibt es trotzdem praktische Anwendungszwecke. Ein Beispiel wäre hier das Senden/Empfangen von Emails über ein öffentliches WLAN-Netz (z.B. im Zug oder in einem Café).

    Hinweis
    Das Webhosting der Main Medien Mailserver unterstützen SSL/TLS nicht nur bei der Verbindung zwischen Email-Programm (Client) und Mailserver, sondern auch zwischen den Mailservern. Sofern also der Mailserver auf der "Gegenseite" dieses unterstützt, findet hier ebenfalls eine verschlüsselte Übertragung statt. Andernfalls erfolgt die Übertragung im Klartext und könnte mitgelesen werden.

    In Ihrem Controll-Center finden Sie unter dem Punkt "Hilfe" eine Anleitung zur E-Mail Einrichtung mit TLS. Bei Fragen melden Sie sich bitte jederzeit gerne!


    Kontakt zu Main Medien

     

  • Webdesign Trends 2016
    03.03.2016

    neues Webdesign


    Flaches Design
    Die Reduktion auf das absolut Notwendige, was man sagen will – das ist im Webdesign eine Errungenschaft der letzten Jahre. Dieser minimalistische Ansatz wird auch in den nächsten Jahren das Webdesign dominieren.

    Der gekonnte Verzicht auf Spielereien und Ausschweifungen ist wie ein Ausdünnungsprozess, bei dem am Ende nur das übrig bleibt, was man wirklich vermitteln möchte.

    Bisher stehen vor allem 5 reduktionistische Themen im Mittelpunkt:

    • iconographisches Gestalten,
    • dynamische Farben für kontrastreiche Gestaltung,
    • einfache Typographie,
    • umrandete ikonische Buttons,
    • Minimalismus in der graphischen Aufbereitung

    Um diese Punkte hat sich inzwischen ein weiterer Trend etabliert, der so bedeutend ist, dass viele Webdesigner inzwischen von Flat 2.0 sprechen: Das Hinzufügen dezenter graphischer Stilmittel um z. B. durch leichte Schatten einen 3D-Eindruck zu vermitteln.



    Animation
    Wie auch bei den anderen Trends steht die Vereinfachung und der dezente Gebrauch der Animation im Vordergrund.

    Grundsätzlich kann jedes Element (Texte, Bilder, Container ...) beziehungsweise jede Eigenschaft eines Elements (Position, Größe, Farbe ...) animiert werden. Dafür stehen verschiedene Animationsarten zur Verfügung, wie zum Beispiel: Slide-In/Out, Slide-Up/Down oder Fade-In/Out usw. Damit können auch stark animierte Seiten angenehm und effektiv präsentiert werden.

    Farben und Texturen
    Viele Trends setzen auf Minimalismus. Aber auch Minimalismus benötigt Ausdrucksformen und in vielen modernen Designs wird die Farbe zu einem wichtigen unmittelbaren Stilmittel.

    Ob beim flachen Design als Hintergrundfarbe oder als Farbe der Icons steht die kräftige, ausdrucksstarke, einprägsame Farbe nahezu im Vordergrund, vor allem in monochromatischen Designs.

    Um mit diesen Farben umzugehen und sie direkt einbinden zu können, ist Know-how in Sachen Farbpsychologie notwendig. Hier nur kurz drei wichtige Grundsätze:

    • Farben werden vor kalten Farben fokussiert,
    • kräftige Farben werden vor weniger kräftigen Farben fokussiert,
    • helle Bereiche werden vor dunklen fokussiert.

    Werden diese Grundsätzen eingehalten, bringen Sie die Webseitenbesucher dazu, jene Punkte auf der Homepage anzuwählen und zu lesen, die sie möchten!


    Interaktion
    Interaktive Webseiten konzentrieren sich auf eine spielhafte Interaktion mit dem User. Damit dieser Ansatz seinen vollen Nutzen entfalten kann und nicht sogar schadet, muss die Interaktion gut überlegt designed und umgesetzt werden. Das Ziel, das sich der Designer setzen muss, lässt sich dabei zusammenfassen auf:

    • einprägsame Zeichenverwendung,
    • schnelle Lernbarkeit der Machanismen,
    • Feedback der Inhalte,
    • Usability der Webseite,
    • Zielorientierung der Inhalte.

    Wenn diese Punkte beachtet werden, entstehen Webseiten, die dem User die Inhalte sehr effizient vermitteln: Das Surfen wird zum beiläufigen Spiel, das dem Nutzer die Inhalte einprägsam vermittelt.

    Für weitere Fragen zum Thema Webdesign-Trends stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
    Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!


    Kontakt zu Main Medien

     

  • Ihre Visitenkarte - der erste Eindruck zählt!
    02.02.2016

    Visitenkarte - Vorder- und Rückseite


    Visitenkarten sind auch heutzutage noch zeitgemäß.
    Jedes Marketing-Instrument vermittelt ein Image. Egal ob TV-Werbung, Flyer, Website, Briefpapier oder eben die Visitenkarte. Deshalb ist eine schlecht gestaltete Visitenkarte ein absolutes No-Go. Gute Gestaltung bemerkt der Kunde häufig nicht - schlechte aber sehr wohl. Man sollte nicht unterschätzen, wie wichtig es ist, dass die eigene Visitenkarte auffällt und Interesse weckt.
    Da Visitenkarten ständig ausgetauscht werden, sind sie auch ein sehr wichtiges Mittel um Kunden zu gewinnen und zu binden. Das funktioniert aber nur, wenn bei der Gestaltung ein guter Job gemacht wurde. Sonst werden potenzielle Kunden eher abgeschreckt. Die optische und inhaltliche Gestaltung ist nicht so einfach und sollte gut überlegt sein, um den maximalen Nutzen einer Visitenkarte zu erzielen.

    Wir erstellen Ihre Visitenkarte und bieten Ihnen den Druck in einem Paket an.


    weitere Infos und Beispiele zu Visitekarten


  • Sepa - Aktualisieren Sie Ihre Geschäftspapiere!
    04.01.2016

    Sepa Umstellung macht Geschäftspapier Änderung notwendig


    IBAN löst Kontonummer und Bankleitzahl ab.
    Ab Februar 2016 wandert die Bankleitzahl und die Kontonummer entgültig ins Museum des Zahlungsverkehrs. Ab diesem Zeitpunkt endet die Übergangsfrist und zukünftig allein gültig ist dann nur noch die IBAN (= International Bank Account Number). Sie müssen keine Angst vor dieser langen Zahlenkolonne haben - in Deutschland ist dieser Code ganz einfach aufgebaut:

    DE + (zweistellige Prüfziffer) + (Ihre Bankleitzahl) + (Ihre Kontonummer) = IBAN

    Sollte Ihre Kontonummer weniger als zehn Ziffern umfassen, werden ihr so viele Nullen vorangestellt, bis zehn Ziffern erreicht sind.

    Haben Sie diese Änderung bereits auf Ihrem Geschäftspapier vorgenommen?

    Wir aktualisieren Ihr Briefpapier und bieten Ihnen den Druck in einem Paket an.

    Kontak zu Main Medien


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